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Nur eine starke Wirtschaft zahlt auch gute Löhne.

Wir machen 

allen Arbeit

Liebe Gewerkschafter, wir sind nicht immer einer Meinung. In dem Fall aber schon: Wir arbeiten gemeinsam daran, dass wir alle Arbeit haben. Gute Arbeit. Und dafür brauchen wir jetzt vollen Fokus auf Wirtschaft.

Wenn die deutschen Unternehmen weg sind, sind sie weg. Dann produzieren Unternehmen woanders eben mehr, leider zu schlechteren Sozialstandards als hierzulande.

 Die INSM, Initiative neue Soziale Marktwirtschaft, protestiert  vor dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)

Dafür braucht es jetzt ein Neudenken auf dem Arbeitsmarkt. Mit Arbeitsstrukturen von gestern können wir die Herausforderungen von heute nicht lösen. Denn der Fachkräftemangel bedroht strukturell unsere Produktivität. Um jetzt die Grundlagen für eine starke Wirtschaft in der Zukunft zu schaffen, müssen wir an wichtigen Stellen neu justieren: 

1. Wir sollten es erleichtern, Mitarbeiter auch befristet zu beschäftigen, indem das Vorbeschäftigungsverbot bis zur vollständigen wirtschaftlichen Erholung ausgesetzt wird.

2. Mehrarbeit muss sich lohnen. Der Staat sollte nicht die Fleißigen bestrafen, sondern Mehrarbeit ab der 40. Wochenarbeitsstunde von der Steuer befreien: mehr Gehalt für Beschäftigte und mehr Arbeitskraft für Betriebe.  

3. Die Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz sollte von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit umgestellt werden. Dies erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und entspricht den Anforderungen an flexible Arbeitsplatzgestaltung.

Metastudie von Prof. Dr. Niklas Potrafke

Wie wirken Fiskalregeln?

Worten Taten folgen lassen
 

Lieber richtig wachsen als falsch regieren

Ohne Wachstum kein Klimaschutz

There is no Wirtschaft B

Standortpolitik statt Kanzlerfrage 

Unsere Antwort auf die K-Frage: Konjunktur 

Vorläufiges amtliches Wachstumsergebnis: -0,6% 
 

Kanzler, nicht nur die SPD schrumpft

Zwei Mitarbeitende der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) halten im Zuge der Kampagne „Denken wir Growth“ ein Banner mit der Aufschrift „Kanzler, nicht nur die SPD schrumpft.“ vor dem Willy-Brand- Haus der SPD in Berlin hoch.

Wenn wir über Gründungen reden, dann bitte über Unternehmensgründungen

Gründet Firmen, nicht Parteien!

Deutschlands Wirtschaft muss wieder auf die Füße kommen

Wir beim #DAT2023

Mit dem Motto: Klimawandel? Zeit zu Handeln - Nämlich CO2-Zertifikate 

Wir beim Deutschlandtag der Jungen Union

Deutsche halten sich für marktwirtschaftlicher als sie sind 

INSM-Marktwirtschaftsbarometer

Journalisten, Wirtschaftsprofis und Verbandsgrößen treffen sich im FAZ-Atrium auf Einladung der INSM

Ludwig-Erhard-Lecture mit Bundesbankchef Nagel

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